"Um an die Quelle zu kommen,

muss man gegen den Strom schwimmen"

Konfuzius  

 

 

Was ist "Systemische Therapie"?

 

Es gibt verschiedene wissenschaftlich anerkannte Formen der Psychotherapie, wie die Psychoanalyse, die Verhaltenstherápie, die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers und die Systemische Therapie. All diese Therapien können hilfreich und wirksam sein.

 

Ein wesentlicher Punkt, wodurch sich die Systemische Therapie von den anderen Therapieformen unterscheidet ist, dass Sie besonders darauf schaut, was zwischen den Menschen passiert, wie sie miteinander umgehen und wie sie ihre Beziehung gestalten. Sie fragt sich, wer wann und wie auf wen reagiert. Gemeinsam mit den Betroffenen werden die Regeln und Muster analysiert und überlegt, ob diese noch hilfreich und nützlich sind.

 

Systemische Therapeuten arbeiten ressourcenorientiert, d.h. sie richten ihre Aufmerksamkeit auf die Stärken und Fähigkeiten, die ein Mensch besitzt und weniger auf die Schwächen und Defizite.

 

Systemische Therapie kann in Form von Einzel-, Paar- und Familientherapie stattfinden. Nach dem Erstgespräch mit einer präzisen Auftragsabklärung zwischen Klient und Therapeutin werden die Ziele des Klienten konkretisiert. Dann beginnt die eigentliche Therapie.

 

Die einzelnen Sitzungen finden in größeren zeitlichen Abständen, meist 14-tägig statt. Zwischen den Sitzungen können die Klienten ihre neuen Erkenntnisse in ihrer eigenen Lebenspraxis ausprobieren und/oder sogenannte Hausaufgaben erledigen.

  

 

 Wann ist Systemische Familientherapie hilfreich?

 

Wenn Änderungen in der Familie zu Krisen geführt haben und/oder Kinder und Jugendliche betroffen sind:

  • Geburt oder Auszug der Kinder
  • Pubertät und Ablösung
  • Probleme in der Partnerschaft
  • Trennung und Scheidung
  • Stief- und Adoptionsfamilien
  • Mehrgenerationenkonflikte
  • Schul- und Leistungsprobleme
  • Ängste
  • Depressionen
  • starke Unruhe, Unaufmerksamkeit
  • Einnässen und Einkoten
  • Essstörungen
  • Rückzug und depressive Verstimmungen
  • Trotz und oppositionelles Verhalten
  • Streit und Rivalität unter Geschwistern
  • Konflikte mit Gleichaltrigen
  • Lügen, Sachbeschädigung und Diebstahl

     

     

     

 

Je nach Bedarf verwende ich folgende Methoden  

  • Ressourcen- u. Lösungsorientierter Ansatz 

  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers

  • Systemische Therapie

  • Hypnotherapeutische Methoden

  • Hypnosebehandlung und Trancen

  • Genogrammarbeit

  • Stellen von Herkunfts- und/oder Gegenwartsfamilie, inneren Anteilen, von Konflikten/Entscheidungsmöglichkeiten anhand des Familienbretts

  • Verhaltenstherapeutische Methoden 

  • Das Arbeiten mit inneren Bildern 

  • Mediation

  • Coaching

  • EMDR-Traumatherapie

  • Entspannungsverfahren

  • Familienaufstellungen

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